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Sind Krytpwaerungen das digitale Geld in der Zukunft?

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admin

Mittlerweile sind Kryptowährungen (IOTA, Monero, Litecoin, Bitcoin Cash, Ethereum und Bitcoin regelmäßiges Thema in den Medien. Berichte über Gewinne in Millionenhöhe und spektakuläre Erfolgsstorys erregen die Aufmerksamkeit. Der folgende Beitrag befasst sich mit den Themen, ob es sich bei den Kryptos um ein innovatives Finanzinstrument handelt und ob es Ihnen zu empfehlen ist, in digitales Geld zu investieren.

Gründe, warum Bitcoin & Co eine Zukunft haben

In der digitalen Ära sind Kryptowährungen eine logische Weiterentwicklung von Bargeld. In Krypto Valley (Kanton Zug, Schweiz) arbeiten 800 Unternehmen mit circa 8000 Angestellten daran, Vermögenswerte zu digitalisieren. In Liechtenstein bis dato 42 Firmen. Regulierer befassen sich ebenfalls mit dem Thema Kryptowährungen. Es gibt zudem weitere Faktoren, die dafür sprechen, dass Kryptowährungen eine Zukunft haben.

1. Kontinuierlich wachsende Anzahl der Apps, Transaktionen, Volumen und Benutzer

In einem Jahr hat sich die Marktkapitalisierung für Kryptos verdoppelt. Das Volumen verfünffachte sich in diesem Zeitraum von 20 Milliarden US-Dollar auf 100 Milliarden. Die Anzahl der Wallets für Kryptowährungen hat sich innerhalb von 3 Jahren ebenfalls verfünffacht. Sie stieg von 9 Millionen auf 42 Millionen.

Nach der Einführung von Kryptowährungen konnte in den ersten Jahren ein stetiges Wachstum an Transaktionen registriert werden. Heute werden täglich circa 650.000 BTC- und 350.000 ETH-Transaktionen durchgeführt.
Die monatlich kontinuierlich wachsende Anzahl an Blockchain- und Kryptowährung-Apps können Sie auf der Webseite stateofthedapps.com verfolgen.

Mehr als 10 Milliarden US-Dollar wurden seit dem Jahr 2013 in die noch junge Krypto- und Blockchain-Technologie investiert. Zentren, zum Beispiel das anfangs erwähnte schweizerische Krypto Valley und diese Investitionen forcieren die Zukunft für Kryptowährungen und Blockchain.

2. Der Markt für Kryptowährungen wird reguliert und reift kontinuierlich

Die Mehrzahl der Vertreter von Notenbank betrachtet Kryptowährungen mit größter Skepsis. Burkhard Balz, (Vorstand der Deutschen Bundesbank) sagte im Mai 2019 Folgendes:

„Geld besitzt für uns eine zentrale Bedeutung. Geld und sämtliche Arten des Geldtransfers sind unser tägliches Kerngeschäft.“

Bereits im Januar 2020 konnten Sie in einem Artikel im „The Wall Street Journal“ lesen:

„Von zehn im Jahr 2019 befragten Zentralbanken gab eine an, innerhalb von drei Jahren Kryptowährungen anbieten zu können, die den Bedarf von ungefähr 20 % der Weltbevölkerung abdecken.“

Kürzlich haben die Schweizerische Nationalbank, Sveriges Riksbank, Europäische Zentralbank, Bank of Japan, Bank of England und Bank of Canada gemeinsam mit der BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) eine Gruppe „Erfahrungsaustausch für digitale Zentralbank-Währungen“ gegründet.

Inzwischen existieren weltweit klare staatliche Regeln für Kryptowährungen. Anleger-Tools werden kontinuierlich professioneller gestaltet. Heute gibt es sogar eine professionelle, etablierte Ratingagentur für Kryptowährungen namens „WeissCryptoRatings“.

3. Mehrwährungssystem statt US-Dollar-Zentrierung

Die Gouverneurin der russischen Zentralbank sagt: „Wir bewegen uns Schritt ü Schritt in Richtung eines internationalen Währungssystems mit mehreren Währungen.“ Bis zum Jahr 2013 wurde der Handel zwischen China und Russland zu 100 Prozent in US-Dollar abgewickelt. Heute ist es weniger als die Hälfte. Vladimir Putin und Xi Jinping bekräftigten, dass sie den Handel mit eigenen Währungen kontinuierlich ausweiten wollen.

Vor dem jüngsten Gipfel haben Regierungs- und Staatschefs aus Katar, der Türkei, aus Malaysia und dem Iran vorgeschlagen, künftig für den Handel Warentausch, Gold, Landeswährungen und Kryptowährungen einzusetzen. Die Bedeutung des US-Dollars als Welt-Leitwährung nimmt kontinuierlich weiter ab.

4. Geld verändert sich

Anhand der Geschichte ist offensichtlich, dass sich Geld verändert. Im digitalen Zeitalter sind Kryptowährung eine logische Weiterentwicklung von Geld.

5. Entnationalisierung des Geldes

Friedrich August von Hayek (Nobelpreisträger )schrieb im Jahr 1976:

„Der einzige Weg, letztlich die Menschheit zu retten, ist es, den Regierungen weltweit ihre Macht über das Geld zu entziehen. Die bisherige Instabilität der Marktwirtschaft ist die Folge davon, dass das Geld, der wichtigste Regulator des Marktmechanismus, damals von einer Regulierung durch die Marktprozesse ausgeschlossen wurde.“

6. Entstehung von neuen Geschäftsmodellen

In der Finanzbranche ermöglicht es die Blockchain-Technologie, papierartige, besonders im internationalen Zahlungsverkehr spürbar zu optimieren.Generell können die Kosten durch die Verwendung der Blockchain-Technologie um 30 Prozent gesenkt werden. Es werden zudem neue Services, Produkte und Banking Märkte geschaffen. Als Beispiel sollen an dieser Stelle die Kryptowährungsanlageprodukte des Unternehmens Frankfurter ICONIC HOLDING

Fazit

Es ist eindeutig feststellbar, dass Schritt für Schritt klare Regeln für Kryptowährungen geschaffen werden und digitales Geld immer häufiger akzeptiert wird. Generell werden Blockchain-Technologie und Kryptowährungen im privaten und geschäftlichen Alltag künftig eine kontinuierlich größere Rolle spielen und Ihnen den Alltag in vielen Bereichen vereinfachen. Eine Investition in Kryptowährungen ist Ihnen zu empfehlen.

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